Unternehmen im Wandel · Unternehmensverkauf

Ihr Lebenswerk verkaufen Sie einmal.

Von den vorbereitenden Aktivitäten über die Ausschreibung und die Verhandlungen bis zum Abschluss. Auf Augenhöhe, mit einem Ansprechpartner, der bleibt.

30
Jahre Erfahrung
>15
Transaktionen, MBOs, Carve-outs
>500
Projekte begleitet oder saniert
~20
Länder

Kein Portfolio einer Gesellschaft. Die Bilanz einer Partnerschaft.

Aufstellung

Sie bekommen keine Pyramide.

Der Normalfall in der Beratung: Ein Partner gewinnt das Mandat, ein Team aus Junior Consultants liefert es ab. Sie zahlen Senior-Sätze und bezahlen eine Lernkurve mit. Wir arbeiten andersherum – und sind deshalb klein und trotzdem vollständig.

01

Partnerebene

Zwei geschäftsführende Gesellschafter mit eigener unternehmerischer Verantwortung. Wer das Mandat verhandelt, sitzt später im Lenkungsausschuss – wir übergeben nach dem Kick-off an niemanden, den Sie im Pitch nie gesehen haben.

02

Senior Consultants

Besetzt nach Eignung, nicht nach Auslastung. Wir unterhalten keine Bank an Mitarbeitenden, die beschäftigt werden muss – deshalb sitzt bei Ihnen niemand, der dort fachlich nichts zu suchen hat.

03

Netzwerk: über 200 Profis

Kanzleien, Steuerberatung, Finanzierung, IT, Investoren. Über 30 Jahre gewachsen. Wir holen dazu, wer gebraucht wird, und behalten die Steuerung.

Seniors kosten das Doppelte. Die Frage ist nur: Was kosten acht Wochen Verzug?

Weißenberger & Partner

Unterschied

Wie ein Unternehmer. Nicht wie ein Berufsträger.

Wir machen, was die Berufsträger nicht machen.

Positionierung, Teaser, Ausschreibung, Verhandlung – bis zum LOI. Steuerberater und Anwälte kommen danach. Umgekehrt beginnt der Prozess mit einem Dokument statt mit einer Verhandlungsposition.

Wir sehen die Tücken früher.

Der Anbieter, der zu früh zusagt. Der Gesellschafter, der zu spät fragt. Der Lenkungsausschuss ohne Management. Wir sprechen es aus, solange es billig ist.

Wir sind schlank aufgestellt.

Wir finanzieren keine Etage voller Analysten. Dieselbe Aufstellung, die Ihnen Seniorität sichert, macht uns günstiger als klassische M&A-Häuser.

Unternehmensverkauf

Sieben Schritte bis zum Letter of Intent.

Wir begleiten technologienahe Unternehmen ab rund 50 Millionen Euro Umsatz in den letzten drei Jahren vor einem M&A- oder Exit-Szenario.

  1. Teaser & Positionierung

    Käufer sollen sehen, was das Unternehmen wert ist – nicht nur, was es kostet. Die Unterlagen entstehen bei uns, nicht in Ihrem Controlling.

  2. Ausschreibung

    Geführt statt Herumtelefonieren im Bekanntenkreis, bei dem nach drei Wochen der halbe Markt Bescheid weiß.

  3. Longlist → Shortlist

    Recherche und Ansprache übernehmen wir. Dass Sie weiterführen, ist keine Höflichkeit: Ein Ergebniseinbruch im Prozess kostet mehr als jedes Honorar.

  4. Fünf aus zwanzig

    Fünf Interessenten parallel, nicht nacheinander. Der eigentliche Hebel auf den Preis: Wer weiß, dass er der Einzige ist, verhandelt anders.

  5. Verhandlung

    Wir verhandeln, Sie entscheiden. Der Vorteil ist Distanz: Wir halten Positionen, die Sie gegenüber einem künftigen Partner schwer halten können.

  6. Letter of Intent

    Hier entscheidet sich, wie viel vom Kaufpreis tatsächlich ankommt. Was darin steht: siehe unten.

  7. Übergabe an die Berufsträger – und danach

    Prüfung und Beurkundung übernehmen die Berufsträger. Wir bleiben bis zur letzten Zahlung – der Verkauf endet nicht mit der Unterschrift.

Verhandlungstiefe

Was in einem LOI steht, den wir verhandeln.

Ein Letter of Intent ist kein Formular. Jede Zeile darin ist verhandelt – und jede Zeile entscheidet darüber, wie viel vom Kaufpreis am Ende wirklich bei Ihnen landet.

Kaufpreis und Zahlungsstruktur

Was sofort fließt, was später, und woran „später" gebunden ist.

Ihr Verbleib

Dauer und Vergütung nach dem Closing. Schriftlich, nicht als Absicht.

Earnout

Ein Earnout auf eine Kennzahl, die der Käufer selbst beeinflusst, ist keine Zahlung. Das ist eine Hoffnung.

Handlungsfreiheit im Earnout-Zeitraum

Sie sollen den Earnout erwirtschaften – also brauchen Sie die Mittel dazu.

Garantien und Warranties

Laufzeit begrenzen, Haftung deckeln. Zwölf Monate sind verhandelbar. Fünf Jahre auch – in die falsche Richtung.

Rückbeteiligung

Private Equity erwartet sie fast immer. Die Frage ist: zu welchen Konditionen.

Wer diese sechs Punkte zum ersten Mal verhandelt, verhandelt gegen jemanden, der es zum fünfzigsten Mal tut.

Ergebnisse

Woran man das misst.

+50 %

EBIT bei über 20 % Wachstum, nachdem sich ein IT-Unternehmen auf weniger Geschäftsfelder fokussiert hat.

4 → 8 Mio.

je Gesellschafter. Nach drei Jahren Streit unter den Anteilseignern zunächst Rückkauf, dann Verkauf – zu einem deutlich höheren Satz.

Besser

Ein externes Kaufpreisangebot lag vor. Über einen strukturierten Prozess entstanden nicht nur bessere Angebote, sondern ein anderes Szenario mit deutlich besserem Exit.

Referenzen

Was Auftraggeber sagen.

„Wir konnten unseren Unternehmensverkauf mit Herrn Weißenberger und seinen Partnern zu erstaunlichem Kaufpreis veräußern."
Industrieunternehmen · M&A
„Mit beratender und finanzieller Unterstützung konnten wir einen M&A-Prozess in Ruhe gestalten und erfolgreich umsetzen."
Industrieunternehmen · Finanzierung
„Durch die Unterstützung und das Mentoring gelang es, eine zufriedenstellende Lösung für alle Beteiligten zu finden."
Unternehmerin · Gesellschaftsanteile
„Bei der Projektierung unserer IT-Roadmap vertrauen wir auf die Kompetenz und Erfahrung von Herrn Weißenberger und seinem Team."
Medizintechnik · Roadmap
„Gelingt es mir deutlich besser, meine Aufgabe als Unternehmerin und Nachfolgerin zu strukturieren."
Unternehmerin · Unternehmerboard
„Innerhalb einer Dekade entwickelte sich das Unternehmen zu einem international agierenden IT- und Beratungsunternehmen."
Investor · Beteiligung

Unsere Auftraggeber erscheinen hier nicht namentlich. Bei Transaktionen ist das keine Zurückhaltung, sondern Berufsauffassung. Im Erstgespräch stellen wir auf Wunsch persönliche Referenzkontakte her.


Rainer Weißenberger, Managing Partner

Rainer Weißenberger · Managing Partner

Über uns

Wer das Mandat verhandelt, bleibt auch im Projekt.

Ich habe die Entscheidungen, über die wir sprechen, selbst getroffen – und mit den Folgen gelebt. Das merkt man in der Verhandlung.

Transaktionen
Über 15 eigene: Gründungen, Verschmelzungen, Carve-outs, MBOs, Teilverkäufe, Unternehmensverkäufe
Projekte
Über 500 Digitalisierungs- und ERP-Vorhaben konzipiert, ausgeschrieben, begleitet oder saniert
Sanierung
Finanzierung schwieriger Lagen, in denen die Bank bereits am Tisch sitzt
Führung
25 Jahre geschäftsführend, Vorstandserfahrung, ausgebildeter Coach

Meine Partner und ich arbeiten ausschließlich für Unternehmer mit klar definierten Zielen. Was wir nicht tun: nach Auftragserteilung ein Heer von Junior Consultants schicken.

Kontakt

Zuerst die Lage.

Zehn Fragen, keine Terminwahl. Wir lesen, was zum Verkauf ansteht, und melden uns nur, wenn ein Gespräch sinnvoll ist.

Vertraulichkeit

Kein Auftraggeber erscheint namentlich auf dieser Website. Kein Verkaufsprozess beginnt ohne NDA. Ihre Mitarbeitenden, Ihre Kunden und Ihr Wettbewerb erfahren erst dann etwas, wenn Sie es wollen – und nicht, weil ein Berater seine Referenzliste pflegen möchte.